Samstag, 12. Oktober 2019

Hunderegeln!


Meine Verhaltensregeln

Ich liebe Regenspaziergänge! Dann schüttel ich mich so, dass meine Umwelt auch etwas vom Regen hat, besonders gern im Haus. Herrchen spart dadurch natürlich das Handtuch, das so öfter verwendet werden kann. Dann säubere ich meine Pfoten – natürlich im Wohnzimmer auf dem guten Teppich, wir Hunde sollen ja auch sauber sein, wenn wir in die Betten gehen oder auf das Sofa. Da bleiben wir dann, auch wenn Herrchen oder Frauchen nach uns rufen. Aber wenn dann die Kühlschranktür geht sind wir sofort zur Stelle, auch ohne dass wir gerufen werden. Denn diese Tür ist nur für uns! Und wenn Du dann gefressen hast, dann suche die Nähe Deiner Familie, denn nach einem guten Essen, kannst Du Deinen Leuten zeigen wie gut das Essen war in dem Du Deine Winde ihnen um die Nase wehen lässt. Hausierer und Briefträger. Haustürverkäufer und Paketboten liebst Du und bellst, wenn sie kommen, springst sie an und manchmal auch beißt Du sie, so dass sie ganz schnell wieder verschwinden, Du sorgst einfach für Ordnung in der Familie. Und wenn dann die Großeltern Deiner Familie kommen, dann zeigst Du Ihnen, dass Du der Herr im Haus bist und legst Dich ihnen zu Füßen, so dass sie nicht dahin gehen können wo sie hin wollen.  Du zeigst es Allen, wo es lang geht!

Donnerstag, 10. Oktober 2019

Hunderegeln!


Wir gehen Gassi
Du bestimmst, wo es hingehen soll, also verlasse als erster das Haus und gebe eine Richtung vor. Dein großes Geschäft hinterlasse auf öffentlichen Wegen, damit sich Jedermann daran erfreuen kann und Dich loben wird. Dann kannst Du lachen, wenn Dein Herrchen oder Frauchen keinen Entsorgungsbeutel dabei hat! Du liebst die Jagd? Dann ist jeder Jogger, jeder Radfahrer für Dich ein Übungsziel! Laufe mit ihnen um die Wette! Und dann kannst Du sie mal renn sehen, ihnen macht das genauso viel Spaß, wie Dir! Und höre nicht auf die Rufe Deines Herrchens, soll er schneller hinter Dir her rennen!


Mittwoch, 9. Oktober 2019

Ist Ihr Hund auch schon Ihr toller Begleiter?

Als ich vor einiger Zeit mit meiner Hündin durch unser Einkaufszentrum gegangen bin, hat mich eine Frau angesprochen, die mit einem sehr unruhigen Hund ausgestattet war.  Sie wunderte sich, dass mein Hund so ruhig neben mir herging, und fragte, ob ich mit meinem Hund bei einem Trainer sei, oder was ich gemacht habe, dass mein Hund so gut erzogen sei..Allein in dieser Zeit wollte ihr Hund in alle Himmelsrichtungen davon rennen – nur die Leine hielt ihn zurück.

Ich erzählte ihr von dem Kurs Das Online-Hundetraining, den ich mitgemacht habe um meinen Hund zu einem idealen Begleiter zu machen. Sie gab mir ihre E-Mail Adresse und später schickte ich ihr dann den Link zu diesem Kurs.
Gestern traf sie wieder mit ihrem Hund, der jetzt brav und unaufgeregt neben ihr saß. Sie war hellauf begeistert von diesem Kurs, der ihr nicht nur Spaß gemacht hat sondern ihr so viel Wissen um ihren Hund vermittelt hat, dass sie nun gerne ihren Hund zu allen Gelegenheiten mitnimmt.
Haben Sie sich in dieser Frau wieder erkannt? Haben Sie auch Probleme Ihren Hund zu einem Idealen Begleiter zu machen? Dann schauen Sie sich doch einfach einmal unverbindlich diesen Kurs an. Sie werden sehen, es gibt für jedes Problem mit Ihrem Hund eine Lösung, hinterher haben Sie einen tollen Begleiter auf den Sie sich verlassen können.

Dienstag, 8. Oktober 2019

Hunderegeln!


Mahlzeit!
Friss niemals aus Deinem Napf, wenn Du es auch vom Tisch bekommen kannst.
Mach Deinen Unschuldsblick und ganz große Augen, so als ob Du seit Monaten nichts zu fressen bekommen hast. Kaue Grundsätzlich neben Deiner Schüssel.

Gäste!
Wenn es klingelt laufe unbedingt vor Deinem Herrchen zur Tür und belle so laut Du kannst. Nachdem öffnen der Tür springe Deinen Besucher an und zeige ihm so, dass er willkommen ist. Durch lautes Bellen beteiligst Du Dich an der Begrüßung. Denk daran Hände und Gesicht abzulecken, kommt unheimlich gut an. Wenn Der Besuch sich gesetzt hat, setze Dich neben ihn und mach ein trauriges Gesicht, irgendwann bekommst Du etwas. Versuch mal, ob Du dem Gast auf den Schoß klettern kannst,  vielleicht findest Du ein besonders ansprechendes Plätzchen. Wenn Dein Gast zur Toilette geht, begleite ihn und schaue, ob er da alles richtig macht.

Dienstag, 20. August 2019

Nass- oder Trockenfutter?


Als Hundeliebhaber haben Sie Ihrem Tier gegenüber eine große Verantwortung. Sie sind für sein Befinden verantwortlich und für seine täglichen Mahlzeiten. Für ein Tier gilt das gleiche wie für einen Menschen. Eine ausgewogene Ernährung kann viel zu einem langen und gesunden Leben beitragen. Durch die Werbung und die immer neuen Futtersorten ist es allerdings sehr schwer, das Richtige für sein Tier zu finden. Vergewissern Sie sich deshalb immer, welche Inhaltsstoffe in der Tiernahrung sind und wählen Sie dann das Beste von dem, was Sie sich leisten können.
Ob nun Nass- oder Trockenfutter besser für Ihren Hund ist, darüber streiten sich viele Hundeliebhaber.  Beide Futtersorten haben ihre Vor- und Nachteile. In erster Linie soll die Fütterung aber vom Bedürfnis des Tieres abhängig gemacht werden. Aber auch Ihre eigene Lebensweise kann die Nass- oder Trockenfütterung bestimmen.
Das Trockenfutter enthält wenig Wasser, dadurch hat es eine hohe Energiedichte. Der Hund benötigt weniger Trockenfutter als Nassfutter. Das kann beim Gewicht des Hundes bemerkbar machen und viele behaupten auch, dass das Trockenfutter besser für die Zähne ist. Das ist allerdings nicht bewiesen. Trockenfutter ist bei der täglichen Fütterung einfacher zu handhaben. Man kann es leicht als Portion abwiegen, es ist sehr lange haltbar und man kann es überall hin mitnehmen. Es ist preiswerter als Nassfutter. Der Nachteil ist aber, dass der Hund ständig mit Wasser versorgt werden muss.
Manche Hunde, besonders die kleineren Rassen, können die großen Futterstücken nicht gut
Futtern und verweigern deswegen auch oft das Trockenfutter. Dafür haben die Futterhersteller aber mittlerweile kleinere Brocken auf den Markt gebracht.
Nahezu alle Hunde lieben Nassfutter. Besonders älter Hunde, können Nassfutter besser verdauen.
Um es dem Tier so angenehm wie möglich zu machen, können Sie eine Kombination aus Nass- und Trockenfutter anbieten. Man kann das Nassfutter mit dem Trockenfutter vermischen. Das kann allerdings auch den Nachteil bergen, dass der Hundehalter die Menge des Futters nicht mehr so leicht händeln kann.
Eine gute Möglichkeit wäre, dem Hund das Trockenfutter als Leckerchen bei Übungen anzubieten und das Nassfutter als Hauptmahlzeit zu geben.
Daneben geht der Trend aber auch immer stärker zu einer selbstgekochten Hundeernährung. Es ist aber nicht damit getan, jeden Tag Fleisch zu kochen und mit Kartoffeln oder Reis aufzufüllen. Das Tier braucht auch Kalzium für die Knochen und Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium und Zink für viele wichtige Funktionen des Körpers. Wenn Sie für Ihr Tier das Hundefutter selber zubereiten wollen, dann sollten Sie sich auf jeden Fall von einem Fachmann beraten lassen und auf Nummer sicher gehen.

Montag, 12. August 2019

Hund zugelaufen – was tun?


Es kann durchaus vorkommen, dass ein Hund seinem Besitzer entwischt und alleine auf Entdeckungstour geht. Für den Fall, dass dir ein Hund zugelaufen ist, gibt es natürlich einige Dinge zu beachten. Welche das sind und wie du dich in dieser Situation richtig verhältst, erklären wir dir im Folgenden.

Das Wichtigste auf einen Blick:
Entlaufene Hunde sind häufig gestresst und verängstigt.
Bevor du dich einem herrenlosen Vierbeiner näherst, solltest du sicher sein, dass er keine Gefahr für dich darstellt.
Du bist dazu verpflichtet, deinen Fund bei der Polizei oder dem Ordnungsamt zu melden.
Neben der Versorgung des Tieres sollte die Suche nach seinem Besitzer oberste Priorität haben.
Entscheidest du dich dafür, einen zugelaufenen Hund zuhause zu pflegen, darfst du ihn erst nach sechs Monaten dauerhaft behalten.

Ist der Hund tatsächlich entlaufen?
Nicht jeder vermeintliche Streuner ist tatsächlich ohne seinen Halter unterwegs. Denn es kann durchaus sein, dass der Vierbeiner einfach mit einigem Abstand vorneweg läuft. Bevor du also daran denkst, das Tier aus seiner Not zu befreien, solltest du zunächst einmal abwarten.
Möglicherweise ist deine Sorge vollkommen unbegründet und der Besitzer des Tieres biegt wenige Augenblicke später bereits vollkommen entspannt um die Ecke.

Vorsicht im Umgang mit fremden Hunden
Falls du unterwegs einen entlaufenen Hund entdeckst, solltest du dich diesem nicht einfach ohne Weiteres nähern. Schließlich kennst du das Tier nicht und weißt daher auch nicht, wie es auf fremde Menschen reagiert.
Hinzu kommt, dass der Vierbeiner möglicherweise gestresst oder verängstigt ist und daher vielleicht zubeißt, um sich zu verteidigen. Da Hundebisse leicht zu schweren Verletzungen führen können, solltest du den herum streunenden Vierbeiner zunächst beobachten.
Das ermöglicht es dir, ihn besser einschätzen zu können und gibt dem Hund die Gelegenheit, mit dir vertraut zu werden. Nähere dich dem Vierbeiner erst, wenn du dir sicher bist, dass er keine Gefahr für dich darstellt.

Einen zugelaufenen Hund mit nach Hause nehmen?
Es ist mit Sicherheit naheliegend, einen zugelaufenen Hund ganz einfach mit nach Hause zu nehmen und ihn dort zu pflegen. Da dieses Vorgehen strafbar ist, raten wir die allerdings davon ab.
Denn sofern der Vierbeiner nicht ganz offensichtlich ausgesetzt wurde, ist es sehr wahrscheinlich, dass er von seinem Besitzer bereits gesucht wird. Aus diesem Grund solltest du dich in erster Linie darauf konzentrieren, den Halter des Tieres ausfindig zu machen.
Prüfe zunächst, ob der Hund eine Marke an seinem Halsband trägt, die dir Aufschluss über seinen Halter gibt. Ist das nicht der Fall, kann dir mit Sicherheit ein Tierarzt in der Nähe weiterhelfen. Dieser kann den Chip, den viele Hunde implantiert bekommen, auslesen und so Informationen zum Besitzer erhalten.

So findest du den Besitzer des zugelaufenen Hundes
Im Normalfall hat ein zugelaufener Hund einen Besitzer, der ihn vermisst und sich sicher große Sorgen um ihn macht. Sorge also dafür, dass das herrenlose Tier so schnell wie möglich wieder nach Hause zu seiner Familie kann.
Um den Besitzer eines zugelaufenen Hundes zu finden, hast du neben dem Aufsuchen eines Tierarztes unter anderem die folgenden Möglichkeiten:

Suche in der Umgebung nach Zetteln, die auf den entlaufenen Hund hinweisen.
Frage in den umliegenden Geschäften nach, ob Jemand etwas über den Halter weiß.
Wende Dich an das örtliche Tierheim und bitte dort um Hilfe.
Melde den zugelaufenen Hund bei der nächsten Polizeiwache oder dem Ordnungsamt.
Hänge selbst Zettel mit einem Bild des Hundes und mit Deiner Telefonnummer auf.
Nutze Portale wie z.B. „findefix“.

Einen zugelaufenen Hund betreuen
Sofern sich der Halter des zugelaufenen Hundes nicht umgehend ermitteln lässt und du deinen Fund ordnungsgemäß gemeldet hast, kannst du den Vierbeiner natürlich vorübergehend bei dir zuhause aufnehmen und betreuen. Sei dir dabei jedoch bewusst, dass ein Hund viel Arbeit macht und die Haltung eine große Verantwortung darstellt.
Zudem kann es sein, dass es mehrere Wochen dauert, bis du den Besitzer gefunden hast und dieser seinen Hund abholt. Du solltest dir daher sicher sein, dass du genug Zeit hast, dich um das Tier zu kümmern. Ist das nicht der Fall, ist der zugelaufene Hund in einem Tierheim vermutlich besser aufgehoben.

Wann darf man einen zugelaufenen Hund behalten?
Selbstverständlich wirst du im Laufe der Zeit eine Beziehung zu dem zugelaufenen Hund aufbauen. Wenn sich der Besitzer schließlich doch noch meldet, kann das für dich eine schmerzhafte Trennung von deinem neuen Mitbewohner zur Folge haben.
Nichtsdestotrotz gehört das Tier dir nicht, weshalb du es in den ersten Monaten auch nicht ohne Weiteres behalten und die Herausgabe an den eigentlichen Halter verweigern darfst. Bis das möglich ist, muss der zugelaufene Hund mindestens ein halbes Jahr bei dir gelebt haben. Erst dann gehört er offiziell dir.

Ich empfehle Dir für weitere Informationen „Rund um den Hund“ den Erste - Hilfe Kurs für Hunde: Wie Du in 18 Lektionen lernst, wie Du Deinem Hund in Notfallsituationen helfen kannst. Schau Dir diesen Kurs an! Klick hier

Dienstag, 6. August 2019

Artgerechte Hundeernährung.


Es gibt unendlich viele verschieden Futtersorten, gerade für Hunde und Katzen.
Noch recht neu ist eine sogenannte artgerechte Hundeernährung – das Barfen.
Gerade Hundezüchter sind bei der Tierfütterung  vom  B.A.R.F.E.N überzeugt, 
Barfen bedeutet „Biologisches Artgerechtes Rohes Futter“.

Tierbesitzer wollen ihre Tiere möglichst gesund und natürlich ernähren. Barf ist eine Methode zur Ernährung von fleischfressenden Haustieren wie Hunde und auch Katzen. Dabei hat der Entdecker des Barfen sich das Fressverhalten der Wölfe oder wildlebender Hunde abgeguckt. Diese Tiere ernähren sich von rohem Fleisch, Knochen und Gemüse.
Tierärzte sind beim Thema Barfen sehr unterschiedlicher Meinung. Sie sehen eher eine Mangelerscheinung von Calcium, Kupfer, Zink, Iod, Vitamin A und D. Ein Nährstoffmangel kann bei Welpen und auch bei erwachsenen Tieren Schaden anrichten.
Auch sehen Tierärzte eine Übertragung von verschiedenen Krankheiten durch die Barf Methode, die von rohem Fleisch und Knochen entstehen kann.

Eine bessere Art der artgerechten Hundeernährung wäre dann wohl die Fütterung mit Tiefkühlfleisch. Durch das schnelle Einfrieren werden die hygienischen Bedenken der Barf Gegner gemildert.

Richtig Barfen – artgerechte Hundeernährung
Hundebesitzer wollen alle, dass ihre Tiere gesund und artgerecht ernährt werden. Aber es kann auch nicht richtig sein, dass der Hund sich ausschließlich von rohem Fleisch ernähren soll. Zum Barfen gehört nicht nur rohes Fleisch, Innereien und Knochen, sondern auch Gemüse. Hundehalter die sich für das Barfen entschieden haben brauchen schon mehr Zeit für die Futterzubereitung, das sollte man nicht außer Betracht lassen, bevor man damit beginnt.
Welches Fleisch darf gefüttert werden?
Auf keinen Fall sollten Sie Ihrem Hund Schweinefleisch vorsetzen. Schweinefleisch kann den Virus Aujeszky enthalten, das für den Hund tödlich ist. Dieser Virus ist für Menschen nicht schädlich, deswegen wird das Schweinefleisch darauf nicht speziell untersucht.
Welches Futter ist besser?
Ob Sie nun für Ihren Hund Nass- oder Trockenfutter den Vorzug geben, das hängt in erster Linie von den Bedürfnissen Ihres Hundes ab. Beide Varianten bringen Vor- und Nachteile.
Wenn Sie nach einem guten und gesunden Trockenfutter suchen, dann sollten Sie auf die Herstellung und die Inhaltsstoffe achten. Beim Back- oder Pressverfahren  werden die Inhaltsstoffe des Futters erhitzt und getrocknet. Die enthaltene Stärke wird nun zwar besser verdaut, aber es gehen dadurch viele Nährstoffe verloren, die wiederum mit künstlichen Zusatzstoffen aufgefüllt werden.
Das Trockenfutter ist sehr konzentriert und hat einen geringen Wassergehalt. Dadurch wird die Verdauung des Hundes weniger belastet. Auch ist das Trockenfutter besser für die Zähne, denn durch das intensive Kauen kann Zahnbelag entfernt werden. Das Trockenfutter ist kostengünstiger, besser verträglich und schont die Umwelt durch weniger Abfall.